Katzen Verhalten

In unserem eBook zeigen wir dir, wie du …

  • Katzensprache deutest und verstehst
  • das Verhalten deiner Katze verstehst
  • die Gestik deiner Katze durchschaust
  • die Mimik deiner Katze nachvollziehst
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» Erfahre kostenlos, wie du Sprache & Verhalten deiner Katze verstehen kannst «

Inhaltsverzeichnis

Unser eBook enthält auf 66 Seiten, wie sich Katzen bei Wohlbefinden, Aufmerksamkeit, Angst sowie Angriff bzw. Abwehr verhalten. Ebenso erfahren Sie, wie Katzen ihre Augen, den Kopf & das Gesicht, ihren Körper sowie ihre Laute einsetzen um die aktuelle Befindlichkeit deutlicher zu zeigen.

  1. Katzen Verhalten bei Wohlbefinden
  2. Katzen Verhalten bei Aufmerksamkeit
  3. Katzen Verhalten bei Angst
  4. Katzen Verhalten bei Angriff / Abwehr

Katzen Verhalten

Das Verhalten einer Katze ist bei jedem Tier etwas unterschiedlich. Dennoch gibt es bestimmte Regeln und Verhaltensarten, die bei allen Katzen gleich – oder besser gesagt ähnlich sind. Wir haben in unserem eBook die 4 wichtigsten Gemütszustände zusammengestellt und zeigen Ihnen, wie sich Katzen in einem bestimmten Zustand – wie etwa Wohlbefinden – verhält.

  • Verhalten bei Wohlbefinden & Aufmerksamkeit
  • Verhalten bei Angst, Angriff & Abwehr
  • Die Augen der Katze
  • Kopf & Gesicht der Katze
  • Der Körper der Katze
  • Laute der Katze

Katzen sind oftmals schwer verständliche Tiere, denn ihr Verhalten ist komplett anders als wir es vom Verhalten von Menschen bzw. anderen Tieren wie z.B. Hunden kennen. Wir möchten Ihnen helfen Ihre Katzen besser zu verstehen und Ihnen das Katzenverhalten näher zu bringen.

Wir haben für Sie ein paar Tipps in Bezug auf die Körpersprache und das Verhalten unserer Katzen zusammengefasst:

Ein Wedeln mit dem Schwanz bedeutet bei Katzen nicht wie beim Hund „ich hab dich so lieb und freue mich, dass du jetzt da bist und mit mir spielst“. Die Zeichen der Katze müssen komplett anders interpretiert werden. Hier finden Sie einige Beispiele zum Katzenverhalten:

  • Wenn eine Katze die Schwanzspitze schnell hin und her bewegt, dann ist sie gerade irritiert, aggressiv und jederzeit bereit zum Angriff – also das komplette Gegenteil zum Auftreten des Hundes.
  • Katzen ergeben sich auch nicht wie ein Hund, wenn sie sich auf den Rücken legen, sondern signalisieren Ihnen, dass sie spielen wollen.
  • Wenn Katzen die Ohren anlegen, dann lassen Sie die Katze lieber in Ruhe, sonst kassieren Sie womöglich eine gefährliche Ohrfeige.
  • Wenn Ihre Katze sich im Freien bewegt und ihnen eine tote Maus vor die Türe legt, ist das nicht böse gemeint sondern ein Geschenk.

Schenkt Ihnen Ihre Katze ein Blinzeln, dann blinzeln Sie ruhig zurück – Ihre Katze hat Sie nämlich gerade angelächelt.

Sie sehen, dass das Handeln einer Katze komplett anders ist als das Handeln der meisten Tiere. Das Katzenverhalten kann beispielsweise keinesfalls mit einem Hund verglichen werden.

Bitte beachten Sie es, dass eine Katze natürlich angeborene Eigenheiten und Verhaltensweisen hat und deshalb gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die sie gar nicht lernen kann, weil dies nicht ihrer Natur entspricht. Sie werden beispielsweise auch nie fliegen können, oder gerne um 3 Uhr nachts aufstehen.

Morgens um drei durch die Wohnung zu toben ist für eine nachtaktive Katze völlig normal. Eine Katze kratzt auch nicht an den Möbel, weil die Katzen ihren Besitzer ärgern wollen, sondern weil sie ihre Krallen pflegen muss. Das ist einfach das Verhalten einer Katze – sie können Abhilfe schaffen indem sie der Katze einen Kratzbaum kaufen, oder sie nachts in einem „ungefährdeten“ Raum lassen indem sie sich austoben kann. Dieser Raum sollte jedoch ausreichend groß für die Katze sein.

Katzen für ihr Verhalten zu bestrafen, führt nur zu Stress in der Beziehung und zu neuen Problemen. Man kommt nach Hause und findet Kratzer an dem Schrank. Vergessen Sie es ihre Katze dafür auszuschimpfen, denn bei der Katze kommt nur eine Botschaft an: sie kommen oftmals ziemlich aggressiv nach Hause und sie wird Sie in Zukunft meiden.

Dies liegt am Katzenverhalten. Krallenpflege ist für Katzen vollkommen normal. Stellen Sie sich vor sie gehen morgens duschen und Ihr Partner schreit sie an (ohne dass sie verstehen was er will) – sie werden sich denken, dass Ihr Partner oftmals aggressiv ist, aber nicht, dass Sie nicht duschen sollen.

Jede Katze hat Gefühle und will diese auch zeigen. Katzen brauchen einen Besitzer, der einfühlsam ist und sich viel Zeit nimmt. Hat man eine Katze oder mehrere Katzen, und die Katze verstirbt, so wird man merken, dass wenn man sich eine neue Katze zu legt, dass das nicht das Selbe ist. Wie auch beim Mensch auch, hat jede Katze ihre eigenen Charakterzüge. Jede Katze zeigt Gefühle auf eine andere Art! Jede Katze ist anders.

Hatte man mal ein paar Katzen, so weiß man, dass jede Katze ein Individuum war. Und das ist auch gut so! Wäre ja schlimm wenn wir als Menschen als einziges Lebewesen unterschiedlich wären. Katzen sind was ganz besonders! Sie streiten höchstens um ihr Revier zu verteidigen. Katzen führen aber keine Kriege und sind friedvoll. Sie haben ihren  eigenen Kopf und wollen „bedient“ werden von uns.

Die Haltung einer Katze bringt sehr viele Vorteile und viele schöne Seiten mit sich:

  • Man wird nie alleine gelassen, wenn man traurig ist, hat man immer Katzen zum kuscheln.
  • Eine Katze hört einem ununterbrochen zu, wenn man Kummer hat und behält auch garantiert alles für sich.
  • Man hat eine Beschäftigung wenn man mit der Katze spielt und fühlt sich nicht so alleine.

Sie sehen, es ist sehr schön, wenn Sie eine Katze besitzen, aber oftmals ist das Verhalten der Katze sehr eigenwillig. Katzen sind für ihr eigenwilliges Verhalten bekannt, also tolerieren sie das eigenwillige Verhalten Ihrer Katze. Sie meint es nicht bösen, Katzen sind einfach ein bisschen zickig.

Wenn ältere Menschen depressiv werden, da sie den ganzen Tag alleine sind, ist dies eine wirklich gute Hilfe um von der Depression los zu kommen. Katzen sind über lange Zeit ein treuer Begleiter. Sie lieben ihren Besitzer bedingungslos und zeigen das auch.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Besitzer mit einer Katze nicht so schnell an Demenz erkranken und depressiv werden wie Menschen, welche keine Katze zuhause haben. Es gibt sogar schon einige Altenheime, in dem Katzen als Haustiere gehalten werden können. Sie haben Katzen um sich, sind beschäftigt und können die Katzen kuscheln und /oder streicheln. Viele Forscher sind überzeugt von dieser Methode.

Katzen sind also sehr gut für uns, nun möchten wir das Verhalten der Katze besser verstehen.

Das Verhalten der Katze ist entscheidend geprägt davon, wie die Katze erzogen wurde. Wurde die Katze beispielsweise sehr früh von der Mutter getrennt, so zeigt sie teilweise sehr seltsame Eigenarten in ihrem Katzenverhalten.

Grundsätzlich gilt, je länger eine Katze bei der Mutter war, desto katzenüblicher ist ihr Verhalten. Katzenüblich bezeichnet jedoch nicht, dass wir die Katzen komplett verstehen – Katzen zeigen komplett andere Verhaltensmuster als Menschen. Dies heißt lediglich, dass sich die Katze wie andere Katzen verhält.

Das Katzenverhalten sagt eine Menge über den Gemütszustand deiner Katze aus. Wir Menschen können die Sprache der Katzen aber ein Stück weit verstehen und das Zusammenleben mit unseren Katzen so ein Bisschen vereinfachen. Durch die besondere Katzensprache können wir die Bedürfnisse unserer Katzen erkennen, sofern wir auf die verschiedenen Signale aus ihrer Sprache und aus ihrem Verhalten achten und diese richtig interpretieren.

Die Augen sind bei Katzen sehr wichtig und zeigen sehr gut die Stimmung der Katzen an. Hier sind die wichtigsten Zeichen der Katzen:

Körpersprache 1: Weit geöffnete Augen

Sind die von Katzen weit geöffnet und die Pupillen sehr schmal, dann ist das in der Regel ein deutliches Zeichen dafür, dass die Katze friedlich gestimmt und Vertrauen in ihre Umgebung hat. Sie öffnet Ihre Augen nur, wenn sie sich in ihrer Umgebung wirklich wohlfühlt.

Ein ruhiges Verhalten verstärkt dieses Vertrauen der Katzen in die Umgebung, wobei Katzen nie komplett abschalten – Katzen sind immer wachsam und achten auf alle Dinge, die um sie herum passieren. Das ist ein typisches Verhalten von Katzen.

Körpersprache 2: Leicht geschlossene Augen

Leicht geschlossene Augen zeugen von einem nicht vorhandenen Vertrauen in die aktuelle Umgebung. Es kann ebenfalls als leicht aggressive Haltung der Katzen interpretiert werden. Achten Sie auch auf andere Körperzeichen der Katze, denn wenn sie beispielsweise liegt, dann bedeutet dies schlichtweg, dass sie müde ist und ihre Augen – wie wir Menschen auch – schließt. Das ist ein typisches Katzenverhalten.

Körpersprache 3: Blinzeln und zwinkern

Wenn dich deine Katze anblinzelt, dann kommt das in der Verständigung mittels Katzensprache, verglichen mit uns Menschen, einem Lächeln gleich – ungewohnt, aber so ist das Katzenverhalten.

Blinzeln, beziehungsweise Zwinkern, gibt deiner Katze ein sehr sicheres Gefühl und bedeutet auf der Sprache der Katzen, dass du sie anlächelst. Dieses Katzenverhalten ist ein Zeichen der Vertrautheit.

Die KDiDie Katze weiß nun, dass sie Ihnen vertrauen kann und ihre Augen auch mal ohne Gefahr schließen kann Je langsamer eine Katze zwinkert, desto vertrauter ist sie.

Körpersprache 4: Starren

Das Starren ist nicht ganz eindeutig, hierzu muss das Verhalten der Katze auch noch betrachtet werden.

  • Starrt eine Katze mit ganz schmalen Pupillen, sollte dies als Drohung aufgenommen werden. Die Katze fühlt sich überlegen.
  • Starrt sie hingegen mit weiten Pupillen, dann ist die Katze an etwas sehr interessiert und beobachtet dieses Geschehen

Peitschender Schwanz

Wenn der Schwanz bzw. die Schwanzspitze der Katzen hin und her peitschen, dann ist sie erregt und leicht bis mittel aggressiv. Je stärker der Schwanz peitscht, desto angriffslustiger sind Katzen. Ein peitschender Schwanz der Katzen deutet auf ein erhöhtes Ruhebedürfnis hin – wenn Sie Ihnen gegenüber also den Schwanz peitschen lässt, sollten Sie die Katze etwas in Ruhe lassen. Vielleicht hat Sie gerade einfach keine Lust auf Spielen.

Langsam wedelnder Schwanz

Ein langsam wedelnder Schwanz zeigt als Katzenverhalten eine ruhigere Stimmung an. Die Katzen sind in diesem Verhaltensmuster aufmerksam und zeigen Interesse an Ihrer Umgebung, jedoch auf eine angenehme Art & Weise.

Steil aufgerichteter Schwanz

Ein Steil aufgerichteter Schwanz bedeutet im Katzenverhalten, dass Sie sich freu. Der Schwanz der Katzen wird dabei bis zur Spitze steil aufgerichtet, um jemanden Freude auszudrücken.

Ein steil aufgerichteter Schwanz kann jedoch auch Angst bedeutet. Ist der Schwanz in einer steil aufgerichtet und dazu noch buschig oder gesträubt, ähnlich einer Flaschenbürste, dann hat Ihre Katze große Angst. Dies ist oftmals beim Streit zwischen zwei Katzen bei der unterlegenen Katze zu beobachten.

Körpersprache 1: Katzen sträuben das Katzenfell

Wenn Katzen ihr Fell sträuben, dann haben sie meist Angst oder fühlen sich einer Gefahr ausgesetzt. Katzen wollen durch das Sträuben des Fells gegenüber ihrem Angreifer größer wirken – ähnlich einem Löwen, der seine Mähne aufstellt.

Körpersprache 2: Katzen heben die Pfote an

Hebt deine Katze eine Pfote an, dann ist sie ziemlich aggressiv und warnt vor einem Krallenschlag. In der Regel zeigt die Katze dann noch weitere Anzeichen für eine Erregung oder Angriffslust wie beispielsweise ein gesträubtes Fell.

Hebt die Katze die Pfote während des gemeinsamen Spiels, dann ist dies ein deutliches Anzeigen, dass es deiner Katze keine Lust mehr hat.

Körpersprache 3: Katzen strecken sich und zeigen den Bauch

Strecken sich Katzen oder liegen am Rücken, dann ist dies ein starker Vertrauensbeweis. Ebenfalls kann dieses Katzenverhalten als Demutsgebärde vor dem Chef gezeigt werden. Der Bauch einer Katze ist das empfindlichste Körperteil und diesen versuchen Katzen meist zu schützen. Häufig ist dies bei Hauskatzen auch eine Aufforderung zum Streicheln.

Körpersprache 4: Katzen machen den Katzenbuckel

Der Katzenbuckel ist im Normalfall ein Ausdruck im Katzenverhalten dafür, dass es Katze  gut geht. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Stellt sich deine Katze so hin, dass sie beispielsweise von einer anderen Katze nur seitlich gesehen wird, dann kann dies die gleiche Funktion haben wie ein aufgestelltes Fell – sie will größer wirken und eine andere Katzen imponieren bzw. verscheuchen.

Wir stellen Ihnen vier Katzenverhalten vor, die Katzen häufig durch Laute von sich geben. Sie sollten sich diese Verhaltensweisen merken und passend darauf reagieren, wenn ihre Katzen diese Verhaltensmuster an den Tag legen.

Katzenverhalten 1: Schnurren

Schnurren ist häufig ein Zeichen, dass sich Katzen wohl fühlen. Dies geschieht häufig, wenn die Katzen gestreichelt bzw. gekrault werden. Die Katzen zeigen damit, dass es ihnen gefällt und Sie weitermachen sollen.

Leider ist das Schnurren nicht immer ein positives Zeichen, denn Katzen schnurren auch, wenn es ihnen gesundheitlich schlecht geht. Eine schwerkranke Katze schnurrt beispielsweise um sich selbst zu beruhigen.

Eine Katze schnurrt auch während sie ihre Katzenbabys säugt um die Katzenbabys und sich selbst zu beruhigen. Aber auch die Katzenbabys schnurren dabei um der Mutter zu zeigen, dass sie gut mit Milch gut versorgt sind.

Sie sehen, dass es bei Katzen und Ihrem Verhaltensmuster immer auf mehrere Faktoren ankommt. Ein und das Selbe Katzenverhalten kann unterschiedliche Bedeutungen haben.

Katzenverhalten 2: Gnurren

Wenn deine Katze „gnurrt“, ist dies vergleichbar mit einer netten Begrüßung ohne Körperkontakt unter Freunden. Sie freut sich, dass du da bist und möchte dich begrüßen.

Katzenverhalten 3: Maunzen

Das typische Maunzen von Katzen deutet darauf hin, dass die Katze etwas Zuneigung braucht und sich gerne mit dir etwas unterhalten möchte. Erzählen Sie der Katze doch einfach von Ihrem Tag – auch wenn sie Sie nicht verstehen wird, fühlt sie sich deutlich wohler. Katzen brauchen sehr viel Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Katzenverhalten 4: Fauchen

Wenn dich deine Katze anfaucht oder anknurrt, dann ist sie wirklich böse. Dieses Katzenverhalten soll Angreifer abschrecken. Zeigen Katzen dieses typische Katzenverhalten, sollte man sie für eine Zeit in Ruhe lassen.

Dieses Katzenverhalten wird oft beim Tierarzt gezeigt. Hier vermischt sich der Geruch vieler Tiere und die Katze kann sich aufgrund des Korbes keinen Überblick verschaffen. Das mögen Katzen gar nicht.

Sie sehen, dass sich Katzen ganz unterschiedlich verhalten. Dies ist bei Katzen genauso wie bei Menschen, nur dass Katzen in Ihren Zeichen oftmals noch deutlich ausdrucksstärker sind als wir Menschen. Katzen sind sehr sensibel und die Zeichen der Katze sollte unbedingt beachtet werden. Zum Glück machen es uns Katzen sehr einfach, da Ihre Zeichen meistens recht eindeutig ist – so sieht man beispielsweise sofort, dass die Katze gerade einen Katzenbuckel macht.

Wir wünsche Ihnen viel Spaß mit Ihrer Katze und hoffen, dass Ihnen unsere Tipps zum Verhalten der Katze weiterhelfen. Katzen sind wirklich sehr liebenswerte Tiere und wenn Sie die Zeichen der Katzen verstehen, dann haben Sie noch mehr Spaß an Ihrer neuen Katze. Achten Sie einfach in Zukunft ein bisschen mehr darauf welche Zeichen Ihnen Ihre Katze gibt und schätzen Sie die Lage Ihrer Katze passend ein. Sie sollten auch auf die Stimmung Ihrer Katze reagieren und sie in Ruhe lassen, wenn sie keine Lust hat. Das Leben mit einer Katze beruht sehr auf Rücksicht – sie wird es Ihnen danken.

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